Anne - SPA in Kristiansand

Ich war ein paar Jahren im Laientheater aktiv und bringe den Spaß den ich daran habe und meine Erfahrungen gerne in die Arbeit mit den Kindern ein. In Kristiansand habe ich ausreichend Möglichkeiten mit den Kindern kleine Theaterprojekte zu verwirklichen. Das darstellende Spiel ist hier fester Bestandteil des Konzepts, so wie das Puppenspiel. Im darstellenden Spiel fällt es den Kindern oft leichter sich und ihre Gefühle auszudrücken. Das Puppenspiel hilft den Kindern dabei verschiedene Perspektiven einzunehmen. Ich habe schöne Erfahrungen gemacht mit dem Einüben von kleinen Stücken. Es ist dabei nicht wichtig, ob die Kinder dabei einen Text haben oder nicht. Das wichtigste ist das Gemeinschaftsgefühl und das Gefühl des Erfolgs am Ende. Es ist großartig zu sehen wie stolz die Kleinen sind, wenn sie ihr eingeübtes über die Bühne gebracht haben.

Katja – Erzieherin in der Lillesand

Coralie - Erzieherin in Kristiansand

Seit meiner Kindheit interessiere ich mich für die kleinen schönen Dinge am Wegesrand, für die Details die in der Natur zu finden sind und beschäftige mich seit einigen Jahren mit Achtsamkeit. Kinder haben die Fähigkeit, diese Schätze zu entdecken und bringen so viel Neugierde und Freude mit, die mich berührt und ansteckt. Kinder inspirieren mich in vielerlei Hinsicht und ich vertrete die Überzeugung, dass Erwachsene mindestens genau so viel von Kindern lernen können, wie anders herum. Ich habe mir das Klavier, Gitarre und Ukulele spielen sowie das Fotografieren autodidaktisch beigebracht und entdecke bei Kindern das intrinsische Interesse, sich die Welt zu eigen zu machen und dabei eine große Leidenschaft und Kreativität an den Tag zu legen. Miteinander zu musizieren schafft eine Verbundenheit und Lebensfreude und bringt auch gemeinsam ausgedachte Stücke und Klanggeschichten zu Tage, bei der ein jeder mitgewirkt und seinen eigenen Zauber hinzugefügt hat. In meiner pädagogischen Arbeit lege ich viel Wert auf Empathie, auf das Wahrnehmen und Sehen der einzelnen Persönlichkeiten, auf die Unterstützung des Selbstwirksamkeitserlebens und den Kindern eine kompetente Begleiterin zu sein, die sie nicht in eine gewünschte Form bringt, sondern sie ihren ganz individuellen eigenen Weg mit ihren Hundert Sprachen beschreiten lässt. Abschließen möchte ich mit einem Zitat von Loris Malaguzzi: „Die hier zu stellende Frage ist einfach: soll die pädagogische Einrichtung ein Ort sein, wo das Kind forscht, erforscht, hinterfragt, überprüft usw. oder soll der Ort ein statischer sein, wo Wissen übergestülpt, wo die Pädagogik das Vehikel ist, um in Kinderköpfe vorgefertigtes, fertiges Wissen zu übertragen?“