Sören - Abteilungsleitung Krippe & Erzieher in Kristiansand

Ich habe meine Begeisterung für den Erzieherberuf während des Zivildienstes entdeckt. Zwar hatte ich schon eine Berufsausbildung, wusste danach aber, dass dies der richtige Weg für mich ist. Mir ist ein authentischer und wertschätzender Umgang sehr wichtig. Ich glaube nicht zuletzt dadurch fällt es mir leicht schnell feste Beziehungen zu den Kindern aufzubauen. In der Interaktion mit ihnen liebe ich ihre Begeisterungsfähigkeit. Ich lege viel Wert auf Sport in meinem Leben. Das ist auch mein Schwerpunkt im Kita-Alltag. Ich mache mit den Kinder Spiele zur Förderung der Motorik und Körperwahrnehmung. Wir gestalten zusammen Bewegungswelten in denen wir lernen kreativ mit unseren Körpern und unserer Umwelt umzugehen. In diesem Bereich sehe ich für mich auch Potenzial mich weiterzubilden.

Katrin – Erzieherin in der Kristiansand

Ein Kind, das 100 Sprachen spricht…
Eine Möglichkeit bietet sich mit Inspiration, sich kreativ auszudrücken.
Ich freue mich hier meine Leidenschaft mit meiner Arbeit als Erzieherin damit zu verbinden. Das Kind kann sich durch nonverbale Kommunikation spielerisch und künstlerisch zum Ausdruck bringen. Ich freue mich als Partner mit Wertschätzung dieses zu unterstützen.

Saskia - SPA in Kristiansand

Mir gefällt besonders an der Reggio-Pädagogik den Kindern Impulse und Anreize zum selbstständigen Lernen zu liefern. Hierfür ist eine sehr aufmerksame Beobachtung wichtig. Wir versuchen zu erkennen, wo das Kind gerade steht und was es braucht. So kann aus einem „einfachen“ Herbstausflug ein mehrmonatiges Projekt werden. Die Kinder sammeln natürlich Blätter auf dem Ausflug. Dann werden Fragen gestellt, wie „warum trocknen die die Blätter?“, „warum haben sie unterschiedliche Farben?“, usw.. Diesen Fragen gehen wir forschend auf den Grund. In der Krippe sind die ersten großen Entwicklungsschritte so beeindruckend mitzuerleben, dass es immer wieder ein schönes Erlebnis ist. Auch die intensive Elternarbeit liegt mir gerade in der Krippenarbeit sehr am Herzen. Neben der offenen Arbeit bei uns, in der sich die Kinder selbst orientieren können, finde ich es wichtig, feste Rituale zu behalten. Wir bieten ihnen bei aller Freiheit einen festen Alltagsrahmen, in dem sie Sicherheit und Geborgenheit tanken können, um dann wieder auf Erkundungstour zu gehen.